Bernsteinringe

Unsere Ringe aus natürlichem Bernstein: 925er Silber, Cabochon, größenverstellbar. Fossiles Harz in warmen Honig- und Cognactönen, schnelle Lieferung.

Pierres 100% authentiques
Atelier français
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    Häufig gestellte Fragen zu unseren Bernsteinketten

    Kann Bernstein mit der Zeit seine Farbe verändern?

    Bernstein ist ein organisches Harz, das sich im Laufe der Zeit langsam verändert. Er kann durch das jahrelange Tragen leicht nachdunkeln oder eine wärmere Patina entwickeln. Viele Träger sehen dies als Zeichen dafür, dass der Bernstein „lebt“ und sich an seinen Besitzer anpasst. Es ist ein natürliches Phänomen, das den Charme dieses jahrtausendealten Harzes noch unterstreicht.

    Sind Insekteneinschlüsse im Bernstein authentisch?

    Wenn sie vorhanden sind, ja. Die in Baltischem Bernstein eingeschlossenen Insekten sind 30 bis 50 Millionen Jahre alt und wurden in dem Harz konserviert, als es noch flüssig war. Dies ist ein faszinierendes Naturphänomen. Vorsicht ist jedoch geboten: Auf dem Markt gibt es gefälschten Bernstein mit nachträglich injizierten Insekten. Unsere Stücke mit Einschlüssen sind natürlich und geprüft.

    Ist Bernstein als Ring empfindlich?

    Mehr als andere Steine, ja. Bernstein hat einen Härtegrad von nur 2 bis 2,5 auf der Mohs-Skala und zerkratzt daher leicht. Legen Sie Ihren Ring vor dem Putzen, der Gartenarbeit oder dem Händewaschen mit Seife ab. Durch die Silberfassung ist der Stein zwar besser geschützt als bei einem Armband, ein Mindestmaß an Vorsicht bleibt jedoch erforderlich.

    Warum trägt man einen Bernsteinring?

    Der Bernsteinring ist ein Schmuckstück, das die Jahrhunderte überdauert hat, ohne an Reiz zu verlieren. Von römischen Siegelringen mit Bernsteingravur bis hin zu modernen Kreationen in Silberfassungen hat dieses fossile Harz schon immer seinen Platz am Finger gefunden. Was einen Bernsteinring so besonders macht, ist zunächst seine Wärme bei Berührung: Während ein Ring aus mineralischem Stein kühl bleibt, wärmt Bernstein den Finger, sobald man ihn ansteckt. Dazu kommt seine Leichtigkeit – man vergisst schnell, dass man ihn trägt. Und dann ist da das Licht: Auf einem in Silber gefassten Cabochon fangen die honig-, cognac- oder kirschfarbenen Töne des Bernsteins das Licht mit einer warmen Tiefe ein, die kristalline Steine nicht wiedergeben können. Manche Stücke enthalten sogar Einschlüsse von Insekten oder Pflanzen, die seit Millionen von Jahren gefangen sind, was jeden Ring zu einem kleinen naturhistorischen Museum am Fingerspitzengefühl macht.

    In der Steinheilkunde ermöglicht das Tragen eines Bernsteinrings, diese solare und reinigende Energie den ganzen Tag über in Kontakt mit der Haut zu halten. Bernstein wirkt auf das Solarplexus-Chakra und schenkt Wärme, Trost und Vitalität. Am Finger wird er traditionell auch dazu verwendet, Gelenkschmerzen in den Händen zu lindern. Bernstein lässt sich gut mit Rosenquarz (Sanftheit), Citrin (Optimismus) oder Bergkristall (Verstärkung) kombinieren. Zur Pflege: Nehmen Sie Ihren Ring vor dem Händewaschen mit Seife, dem Gebrauch von Chemikalien oder Parfüm ab. Reinigen Sie ihn mit einem weichen Tuch und laden Sie ihn in sanftem Sonnenlicht auf. Mit einer Härte von 2 bis 2,5 auf der Mohs-Skala ist Bernstein sehr weich; vermeiden Sie daher Stöße und Kratzer.