Das Türkis-Armband ist ein universelles Schmuckstück. Ob von aztekischen Kriegern, tibetischen Reitern, indianischen Häuptlingen, Hippies der 70er Jahre oder heutigen Liebhabern der Steinheilkunde getragen: Kein anderer Stein hat so viele Kulturen und Epochen am Handgelenk überdauert. Dieses einzigartige Blaugrün, durchzogen von braunen oder schwarzen Adern, besitzt die seltene Kraft, jedem zu gefallen und sich jedem Stil anzupassen. Jede Perle eines Türkis-Armbands ist anders, mit ihren eigenen Nuancen und ihrer eigenen Matrix, weshalb kein Armband dem anderen gleicht. Es ist ein Schmuckstück, das man nicht wirklich auswählt; es ist das Armband, das einen auswählt.
In der Steinheilkunde ist das Türkis-Armband am Handgelenk ein diskreter und beständiger Schutzschild. Der Türkis absorbiert negative Energien, schützt seinen Träger und hilft dabei, authentisch und wohlwollend zu kommunizieren. Er ist zudem der Stein des Reisenden: Viele Menschen begeben sich niemals auf eine Reise, ohne ihr Türkis-Armband dabei zu haben, und führen damit unbewusst eine jahrtausendealte Tradition fort. Der Türkis lässt sich gut mit Lapislazuli (Weisheit und Wahrheit), Karneol (Vitalität und Kreativität) oder Bergkristall (Verstärkung) kombinieren. Da der Türkis porös ist, erfordert die Pflege besondere Aufmerksamkeit. Legen Sie Ihr Armband vor dem Duschen, dem Sport sowie vor dem Auftragen von Cremes oder Parfüms ab. Reinigen Sie es mit einem weichen, trockenen Tuch und laden Sie es im Mondlicht auf. Mit einer Härte von 5 bis 6 auf der Mohs-Skala erfordert er etwas mehr Vorsicht als Quarz, kann aber unter Einhaltung dieser Vorkehrungen sehr gut im Alltag getragen werden.